Die gesetzlichen und finanziellen Grundlagen ...

Die Förderung durch das EEG.

Mit dem EEG (Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien) aus dem Februar 2000 hat der Gesetzgeber den entscheidenden Schritt zur wirtschaftlichen Nutzung von regenerativen Energien getan, zuletzt wurde dieses Gesetz zum 1. Januar 2009 novelliert.

Neben vielen Details ist hier auch geregelt, welche Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaikanlagen zu zahlen ist. Dem Anlagenbetreiber wird so für das Jahr der Installation und 20 Jahre danach eine über die gesamte Laufzeit gleichbleibende Abnahmevergütung garantiert, zahlbar durch den Netzbetreiber, d.h. den lokalen Energieversorger.

Bei Inbetriebnahme einer Photovoltaik-Anlage im Jahr 2009 ist beispielsweise eine Einspeisevergütung von 43,01 Ct. je erzeugte Kilowattstunde (kWh) garantiert (bei einer Anlagenleistung bis zu 30 kWp).

Die Sonne ernten.

Eine Photovoltaik-Anlage ist die ideale Geldanlage für Investoren, die sich ihrer ökologischen Verantwortung stellen, aber trotzdem gewinnorientiert denken möchten. Hier kann mit gutem Gewissen in eine Technologie investiert werden, die zur Minderung des Co2-Ausstoßes beiträgt und schon nach wenigen Betriebsjahren eine positive Energiebilanz aufweist, ohne auf eine attraktive Rendite verzichten zu müssen. Dabei kann man sich auf eine ausgereifte Technik verlassen, die ihren Gewinn aus einer nie versiegenden Energiequelle schöpft: der Sonne.

Unterstützt wird die Investition durch das EEG (Erneuerbare- Energien-Gesetz), das mit langfristig festgelegten Konditionen Planungssicherheit gibt. Die gewonnene Energie wird ins Netz eingespeist und die Betreiber erhalten für die Dauer von 20 Jahren einen garantierten Festpreis.

Keine Subventionen, aber günstige Fördermittel.

Da die Einnahmen aus der Einspeisevergütung gesetztlich garantiert sind, ist der Betrieb einer Photovoltaik-Anlage gut kalkulierbar, wenn sie seriös geplant wird. Dabei können günstige Darlehen helfen (z.B. solche der "Kreditanstalt für Wiederaufbau" (KfW), der Förderbank des Bundes), manchmal auch Fördermittel der Stadt/Kommune oder des Landes (z.B. aus dem REN-Programm des Landes NRW). Bei einer solchen Finanzierung ist auch die Belastung durch Zins und Tilgung sehr genau absehbar, so dass sich eine sehr zuverlässige Vorhersage über Ihr "Sonnenkonto" treffen lässt. Auch das Finanzamt hilft mit, z.B. durch steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten oder eine Umsatzsteuer-Erstattung beim Kauf der Anlage.





























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